Montag, 25. August 2014

Resteverwertung für den Herbst

Mitte August, regnerisch, 15 Grad, alle Langarmpullis im Schrank in Größe 122/128 und das Kind mißt nach der letzten Messung 134 cm.
Aaaaaaaaaahhhh!!!
Das Problem steht klar und deutlich vor uns?
Alle übergebliebenen Stoffe aus der Jerseykiste gezerrt, aber natürlich passt nix zusammen wie es soll, hmpf.
Zum Glück gibts im Nähhimmel genug Stoffe zum Kombinieren:


  
Schnittmuster: Henric von Ki-ba-doo
Stoffe: Pluma grey von Lila-Lotta, Dolphins By the Sea, Ringel und grauer Jersey über Nähhimmel
Indianer Bo: Plotterdatei von Lila-Lotta

Uff.
Unmittelbare Gefahr gebannt, jetzt können wir laaangsam mit dem Auffüllen beginnen. Demnächst folgt noch ein Pulli in Dinopunks mit braun/blauen Sternen. Schöne Sweatstoffe für den Winter hab ich auch schon entdeckt. Für Kapuzenpullis ohne Kapuze, denn: Kapuze ist cool. Cool ist doof. Kennt man ja. Hmpf.
Die Shirts sind ein klarer Fall für Made4Boys- da war ich auch schon viel zu lange nicht mehr.
Denkt jemand ich wär blogfaul? Bin ich nicht. Ich bin nur viel zu sehr mit frieren beschäftigt, als dass ich mir noch Bloggedanken machen könnte. Mistwetter, elendes.
Da braucht man beim Spazierengehen schon mal etwas Aufmunterung:
Der steht doch geradezu für positives Denken. Zerbeult, verrostet, kriegt nur Müll, aber immer gute Laune. Perfekt.
In diesem Sinne, vergesst das miese Wetter, denn:


Donnerstag, 14. August 2014

Der perfekte Rums

Jaja, das ein oder andere Teilchen habe ich mir dann doch in letzter Zeit genäht, aber leider immer vergessen zu knipsen/nicht schön genug gefunden/wasauchimmer. Jedenfalls sehr lange nicht geRumst!
Aber jetzt.
Im Urlaub hatte ich mir dieses elefantööös teure Stückchen Stoff gegönnt. (Echt wahr- zweiundzwanzig Euro!! Der Meter!*umfall*) aber im Urlaub sitzt ja der ein oder andere Euro mal etwas lockerer, was man spätestens nach dem Urlaub dann bereut, wenn das verdammte Aquarium ersetzt werden muss, beim Öffnen der Sekretärtür die Tür mittendurch bricht und zu allem Überfluß auch noch die Spülmaschine immer bedrohlicher aus dem letzten Loch pfeift. Hmpf.
Also muss besonders ordentlich gearbeitet und sorgfältig nach einem Schnittmuster gesucht werden, damit sich das auch lohnt und bloß nix schiefgeht.
Da kommt man dann schnell zu den altbewährten Sachen zurück:
Mal wieder ein "Kanga" von Jolijou, diesmal in TShirt-Version (mit halben Ärmeln, ich HOFFE sehr, das der Sommer zurückkommt, wenigstens ein bißchen!) in Größe L (was bei allen anderen immer schon XL oder XXL heisst, danke, Frau Müller!) aus dem wirklich schönen Liebhabestoff "Elephant Love" von Hamburger Liebe/Susanne Firmenich in blau/rot und Swafing-Unijersey in dunkelblau vom Nähhimmel.
Einmal ohne Inhalt:
Und einmal mit:
Uiuiuiuiuiuiuiuiuiuiiiii, ich freu mir ein Plätzchen an die Backe, das Shirt ist SCHÖN, wa?
Endlich mal wieder ein perfektes Shirt ganz ohne Gemecker, diesmal habe ich sogar den unteren Abschluss so hingekriegt wie ich es wollte!
(Ähh- nicht ganz. Man wollte die Bündchen eigentlich mit der Zwillingsnadel nähen, ist ja viel schöner, nech. Man hat aber nur so eine schmale mit wenig Abstand und kauft sich deshalb extra im Nähhimmel eine neue mit 4mm Abstand. Für zweineunzich. Ja, also war schon komisch, dass die Füßchen da alle nicht dazu passten, aber nimmt man halt das Reißverschlussfüßchen. Hmpf.
Gut, dass es nur der Probelappen war der von den Einzelteilen der Nadeln durchlöchert wurde nachdem ich mit viel zu weit links eingestellter Nadel losnähte. Kawummsplitterzirp hats gemacht. Das "zirp" steht für das Geräusch welches ein einzelner Nadelbrocken macht, der in hohem Bogen Richtung Fußboden katapultiert wird und dort noch ein bisschen vor sich hin vibriert, bevor er sich unsichtbar macht bis er irgendwann wieder in irgendeiner Fußsohle auftaucht.)
Großes Hmpf. Aber der Abschluß sieht trotzdem schön aus.
Und, Trrrrrommelwirbel: Nix aufgetrennt. GAR nix. Harhar. Ich Chef.

So sieht das übrigens aus, wenn Sohnemann sich im Urlaub einen "Windbeutel mit frischen heimischen Früchten" ohne ekliges Obst bestellt:
Und so sieht dann Mutterns Teller aus mit der doppelten Portion Früchte:
Das sind übrigens wirklich alles selbstangebaute und süße Früchte aus der Alten Schlossgärtnerei in Plön. Die zwei grossen rosa Trauben rechts waren verkleidete Mirabellen. Das habe ich aber erst gemerkt, als ich die zweite genüßlich durchbiß und dabei feststellte dass da ein Kern drin ist. Der erste war da schon im Magen gelandet, ich Gierschlund.
Aaaaargghhh, mir wächst ein Mirabellenbaum im Bauch!!


Mittwoch, 13. August 2014

Nicht zu fassen.

Heute im Einkaufszentrum, im Gameshop.
Eine Frau und ein etwa neun oder zehn Jahre alter Junge kommen an die Theke, offensichtlich Mutter und Sohn. Der Junge legt dem Verkäufer ein Computerspiel zum Bezahlen hin.
Der Verkäufer sagt (laut): Zu diesem Spiel muss ich ihnen mitteilen, dass es erst ab 18 Jahren freigegeben und nicht für Minderjährige geeignet ist.
Die Mutter, leicht verunsichert: Äh?
Der Verkäufer (immer noch laut): Nunja, und es ist auch wirklich ein heftiges Spiel und mit gutem Grund erst ab 18 freigegeben. In dem Spiel (für Kriegspielspieler Insider: das aktuelle Grand Theft Auto!) geht es um Drogenhandel, Prostitution, Banküberfälle, das ganze Programm eben und ziemlich heftig. Ausserdem muss ich sie darauf aufmerksam machen, das sie, falls sie die Erziehungsberechtigte sind, blabla, Aufsichtspflicht, blablablubb. Wollen Sie das Spiel trotzdem kaufen?
Kurzer Blickwechsel zwischen Mutter und Sohn, dabei wird klar, WER hier bestimmt was gekauft wird.
Die Mutter nickt, bezahlt und die beiden zwitschern ab.

Ich konnte es nicht glauben. Ich hatte mehrfach den Mund offen um die Dame zu fragen, ob sie weiss was sie da tut, aber meine gute Erziehung (pruuusthahaha) hinderte mich daran. Ausserdem dachte ich immer, na, aber JETZT sagt sie doch gleich, dass sie ihm das nicht kaufen wird. Aber jetzt doch.
Und ich frage mich immer, wie die Kinder an den ganzen Mist kommen.
Un.fucking.fassbar. Tschulligung. Aber ist doch wahr!!

Falls jemand wissen will was wir im Gameshop machten: Nix. Wir waren nur bummeln und das lag da so einfach im Weg, das Geschäft. Echt jetzt.

Dienstag, 12. August 2014

Weltraumgeburtstag

Der große Tag war Sonntag, endlich
ACHT!!!
Ab 4:47 war die Nacht zu Ende! Mit Mühe, Not und von lauten Seufzern begleitetem Hin- und Hergewälze im Bett hielt es der große Junge noch aus bis 6:20 (Sonntags! In den Ferien!!!) , aber dann kam er strahlend ins elterliche Schlafzimmer gehüpft mit den Worten: Hier kommt euer Achtjähriger *flöt*! und krabbelte zu seinen Eltern ins Bett, die beide in diesem Moment nicht hundertprozentig davon überzeugt waren, dass sie überhaupt ein Kind HABEN. (Wer ist auf diese verdammte Schnapsidee gekommen?)
Aber es half ja nichts, wir mussten raus und den Geburtstagstisch eröffnen.
Der Tag war wunderbar, es kamen viele Gratulanten (by the way: herzlichen Dank für all die Blog-Gratulanten: er hat sich sehr gefreut!) und abends konnten wir für unsere 30 Gäste eine schöne Sommerabendgrillparty veranstalten:
Ich habe meinen Mann noch nie so naß gesehen. Ich meine, mit Klamotten. In der Dusche schon, höhö. Weia.
Der Kindergeburtstag am nächsten Tag war zum Glück mit besserem Wetter gesegnet und wir konnten alles draußen veranstalten. Uff.
Und das ging so:
(Erstmal die Einladungen, ausgeschnitten von einem übermütigen Kind während des WM-Finales:
Wäre auch gar kein Problem gewesen, wenn Vattern nur nicht so laut: "Oh MANN!! Da steht doch gar keiner du Idiot!!!" gebrüllt hätte, dass das Kind zusammenzuckte und ums Haar den Bürzel von der Rakete abgeschnitten hätte. *schrei*
Die Raketen hatte ich ausgedruckt (auf rotem Papier, bis auf die eine, die ich vergessen hatte *hmpf* die musste er dann nachträglich noch rot anmalen) und dann auf eine Klappkarte geklebt. Die seitliche Kontur aus der Klappkarte auch ausschneiden und drunter den Einladungstext kleben. Zum Schluß noch ordentlich Sterne draufstempeln lassen und fertich.)
Und dann ging es am Montag mit acht kleinen Astronauten los:
Astronauten brauchen natürlich eine Erkennungsmarke. Im WM Fieber habe ich die Deutschland-Schlüsselbänder gekauft (jeweils mit einer Trillerpfeife versehen, ich Wahnsinnige. Ich schwörs: wer pfeift, fliegt raus!). Die Bänder wurden mit Hilfe des Plotters mit den Namen der Astronauten in entsprechend spaciger Schrift versehen.
Der Astronautenausweis ist ein Fundstück aus dem Netz (genau hier, freundlicherweise von "Edit mit h" zur Verfügung gestellt, danke!). Auf die Rückseite ist ein Schema der Planeten gepappt, das Bild habe ich im Netz aufgestöbert und im Copyshop sauteuer ausgedruckt.
Die allererste Station, noch auf dem Weltraumbahnhof, war das Kuchenbuffet:
Danach reisten wir weiter zum Merkur, wo die angehenden Astronauten sich ihren Ausweis verdienen konnten, indem sie gemeinsam die Planeten mit Hilfe des Satzes: "Mein Vater Erklärt Mir Jeden Samstag Unseren Nachthimmel" in die richtige Reihenfolge gebracht hatten. Mit den Planetenkeksen war das auch kein Problem.
Dann ging es nacheinander zu den einzelnen Planeten, auf jedem musste etwas erledigt werden.
Auf der Venus mussten die Kids mit viel zu großen Arbeitshandschuhen Gesteinsproben (Murmeln) einsammeln, auf dem Saturn gab es einen Alien-Weitwurf (kleine Aliens an Fallschirmen) und auf dem Uranus wurden Roboter repariert:
Der Mars verdient ein eigenes Bild, dort gab es das gute alte Dosenwerfen, nur etwas erschwert durch Meteoritenbälle (Flummis mit langen Folienschwänzen), die ein bißchen anders als erwartet flogen- was für ein Spaß!
Bevor wir jedoch Neptun ansteuern konnten, erreichte uns ein Notruf von der Erde. Eine Rakete mit wichtigen Gesteinsproben war in der Nähe des Weltraumbahnhofs abgestürzt und musste von den Jung-Astronauten gesucht und geborgen werden.
Danach gab es Stockbrot, Würstchen und Fackeln vom Grill (und Sekt für mich *uff*) und nach dem Essen wuselten alle spielenderweise rund ums Haus, bis sie abgeholt wurden.
Die Meteoritenbälle, Fallschirmaliens, Schlüsselbänder und Astronautenausweise kamen in die Mitgebseltüte und jeder konnte sich noch ein Alienbügelbild aussuchen.
 So. Und welches Motto nehmen wir nächstes Jahr?
(Übrigens haben die kleinen Lumpenhunde gar nicht so laut gepfiffen mit ihren Trillerpfeifen. Nur ein bißchen. Triiipfüüüüütiriliiiiiiitrtrtrtrtrtrtrrrrrrrrrpfiiiiiiii machts seitdem in meinem Ohr...)

Edit: Ich bin grad ein bißchen begeistert von eurem Lob *sehrtiefverneigt*, dabei fiel mir der Spruch mit den fremden Lorbeeren wieder ein und ich reiche zwei wichtige fehlende Links nach: Eine noch viel tollere Weltraumparty gab es bei "Tanjas Traumberg" und immer wieder gerne klaue ich mir Ideen lasse ich mich inspirieren bei "Mama Pias Mottopartys".
DAS sind voll durchdekorierte Partys! Nicht so halbgar wie bei mir. (Ich zeige ja auch nur die gelungenen Sachen *hust*)
Trotzdem Danke fürs Lob!

Sonntag, 10. August 2014

Blogfaul

Ziemlich blogfaul, aber entschuldigt. Schliesslich hat man im Urlaub ja so viel zu tun.
Morgen Heute hat der Junge, der hier schon seit Tagen Wochen übermütig wie ein Welpe herumspringt und ständig nachrechnet, wieviel Tage es denn nun immer noch sind (leider wird es abends nicht weniger, sondern immer erst am folgenden Morgen), endlich Geburtstag. ENDLICH ACHT!!
Da ist schon einiges vorzubereiten neben dem eigentlichen Leben und davon hat man ja auch noch reichlich. (Abgesehen davon muss man ja auch noch zwei Tage vorm Geburtstag die halbe Wohnung umräumen, weil man sich dann doch kurzfristig für ein größeres, schöneres und fischfreundlicheres Aquarium entschieden hat. Man will ja nicht den Tierschutz auf den Hals kriegen. Immerhin 84 Liter, da passt schon was rein und man kann trotzdem noch die Wohnung betreten. Morgen ziehen die ersten, im kleinen Becken zwischengeparkten, Fische in ihr neues Domizil ein. (Schmeisst man da eigentlich dann Brot und Salz rein, so zum Einzug? *unschuldigguck*)
Passend zum Geburtstag hatte ich mir noch überlegt, wie ich die Schleifchen an den Fischen festkriege. Tackern war mir zu brutal und Kleber hält im Wasser nicht, also fürchte ich, müssen die Tierchen morgen von ganz alleine eben besonders schön und bunt leuchten. Ich sag ihnen noch mal Bescheid.)
Aber zurück zum Kind.Das morgen heute vor acht Jahren schon fünf Tage über den Termin drüber war, immer noch gemütlich mit dem Kopf nach oben im Bauch saß und keine Anzeichen zeigte, freiwillig zum Vorschein zu kommen.
Hier ists doch gemütlich, wieso soll ich woanders hin? So ist das auch heute noch oft so.
Sein Humor ist einzigartig und er hat ein Gespür für Kalauer. In den ersten Jahren kam er fast jede Nacht in unser Bett. Eines Nachts, er muss so ungefähr zweieinhalb gewesen sein, machte ich das Licht an meinem Wecker an um nach der Uhrzeit zu sehen, da ertönte hinter mir seine Grabesstimme: "Um Jottes jillen, mach das List aus!"
Er war schon früh sehr aufmerksam und kommentierte trotz mangelnder Sprachfähigkeit alles, was er sah. Ich habe einen Moment gebraucht um zu verstehen was er meinte, als er mit einem Jahr und neun Monaten beim Blick auf die Strasse sagte: Mama! Hansi Kaka Hanni Tinki Mäh! (Mama! Da fährt Hannes (Hansi) mit dem Traktor (Kaka) und dem Anhänger (Hanni) und bringt Wasser (Tinki) zu den Schafen (klar, oder?).
Er ist enorm schlagfertig: Als er drei war, und mein Mann einmal nicht nach meiner Pfeife tanzen wollte (Unverschämtheit!) und ich ihm daraufhin androhte: "Dann verklopp ich dich!", drohte mein Sohn mir im gleichen Atemzug an "Dann hol ich sofort die Polizei!" *gacker*

Wenn er was nicht einordnen kann, fragt er uns Löcher in den Bauch und bringt besonders mich dabei häufig in Bedrängnis. Mama, was ist eine Fangfrage? (Originalantwort: Das, äh, orrrrr, das ist, ähm,... eine Fangfrage eben!! *schäm*).
Er freut sich unbändig auf seinen Geburtstag, auf seine Gäste und natürlich auf seine Geschenke (die Wunschliste war schon vor Monaten fertig!) Ich finde es vollkommen erstaunlich, dass er jetzt schläft, so aufgeregt wie er vorhin noch war und freue mich schon auf morgen, wenn er seinen Geburtstagstisch sieht. (NATÜRLICH kriegt er trotz Aquarium noch ein paar Kleinigkeiten. *hust*)

Kurz und gut: Er ist das beste Kind, das meinem Mann und mir passieren konnte, wir sind so unglaublich stolz auf ihn und freuen uns wie verrückt, das wir eine Familie sind.

Dienstag, 5. August 2014

Gut wieder hier zu sein..

So, hahahaaa, ihr bösen Einbrecher, ätschbäätsch, wir sind wieder da und ihr habt gar nicht gemerkt, dass wir weg waren! Gott, seid ihr doof.
Oder schlau. Hmpf. Hier gibts eh nix zu holen, also ist es für euch wohl ohnehin besser, weiter zu gehen und das nächste Objekt auszuspähen. Weit weg bitte.

Urlaub zu Ende also. Etwas mehr als eine Woche umgeben von Leuten, die wir selten, aber dafür umso lieber sehen, bei denen wir uns wohl- und willkommen fühlen. Gemacht das ewig gleiche wie jedes Jahr und trotzdem viel Neues ausprobiert. In der Ferienwohnung gefaulenzt. Die Füße in die Ostsee gesteckt. Gesegelt (segeln lassen!). Himbeeren gepflückt. Muscheln und Steine gesammelt. Hühnergott gefunden! Kräuterhof bestaunt. Gepaddelt durch die Plöner Seenlandschaft. Gebummelt. Neugierig fremde Post gelesen. Auf Türme geklettert. Durch Museen geschlendert. Stoff gekauft (natürlich!).
Entspannt.



Schön wars. Sehr sehr schön. Aber:

Nun Freunde, lasst es mich einmal sagen:
Gut wieder hier zu sein, gut euch zu sehn
Mit meinen Wünschen, mit meinen Fragen
Fühl' ich mich nicht allein, gut euch zu sehn


 
Daheim ists halt doch am allerschönsten. :-))

Samstag, 2. August 2014

Es lebt.

Das wird ja ein günstiges Vergnügen.
Wenn ich das richtig sehe, hat das Aquarium nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub schon genug Bewohner, da brauchts keine Fische mehr...
Zusammen mit den Pflanzen, die wir ins Becken gesetzt haben, kamen auch kleine Schnecken. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier.... Ich bin gespannt wie das nächste Woche aussieht. Wie brät man die Dinger noch gleich? *fürcht*

War das eigentlich allgemein bekannt, das Spiegel-Online vom Postillon übernommen wurde? *interessiertguck* Ich meine, ich bin ja immer so ein bisschen lahm und kriege nur die Hälfte mit,  und was im Spiegel steht, sollte man ja auch nicht immer ungeprüft glauben, aber diese Meldung: Ecclestone: Formel-1 Chef soll 100 Millionen Dollar in Bestechungsverfahren bieten kann doch nur  Satire sein, oder? Er bietet 100 Millionen Dollar, damit ein Bestechungsverfahren fallengelassen wird?? Das kann sich doch nicht mal der schrägste Kabarettist ausdenken.